Homöopathie bei Epidemien

In der neuen Ausgabe 10/2020 berichtet Natur & Heilen über die große Erfahrung und Erfolge der Homöopathischen Behandlung bei Viruserkrankungen und Epidemien. Egal ob Cholera, die spanische Grippe oder Covid19. Die Homöopathie behandelt nicht den Erreger oder die Diagnose, sondern die individuelle Symptomatik des Patienten und hat damit Erfolg. Seit über 200 Jahren. Bei Epidemien gibt es zudem die Besonderheit des Genius epidemicus, d.h. die Symptome der Epidemie werden gesammelt und auf diese die passenden Arzneien je nach Zustand des Patienten herausgearbeitet. Diese Arznei(en) entsprechen dem Genius epidemicus und sind akut als auch prophylaktisch wirksam. Das ist ein großer Vorteil. 

Schulmedizinisch gibt es keine Arzneien gegen Viruserkrankungen. Fieber senken oder Antibiotikagaben schaden in diesen Fällen, da die Immunabwehr lahm gelegt wird und sich Viren bei normaler Körpertemperatur am wohlsten fühlen. Auch Impfungen belasten das Immunsystem, das dann z.T. nicht mehr adäquat auf den Wildvirus reagieren kann. 

Eine chronisch konstitutionelle homöopathische Kur stärkt das körpereigene Immunsystem und hilft so dem Körper, sich ganz allgemein besser gegen äußere Einflüsse zu schützen. 

Hinweis: Heilpraktiker haben bei Covid19 Erkrankungen Behandlungsverbot.